Heute geht’s um den allerersten Schritt auf meinem Weg in die Selbstständigkeit: den Businessplan. Eigentlich wollte ich direkt loslegen, Werkzeug in die Hand, Kunden glücklich machen, losrennen. Aber dann sagte mein Vater einen Satz, der mich bis heute begleitet.
„Mach zuerst einen Plan – dann den Start.“
Und genau darüber spreche ich heute: Warum ein Plan der beste Start war.
Rückblickend war es genau richtig, dass ich mich hingesetzt habe, bevor ich losgelaufen bin. Ein Businessplan zwingt dich dazu, ehrlich zu werden – mit dir selbst und mit deiner Idee. Ich habe mich an den Tisch gesetzt, nachgedacht, geschrieben, wieder verworfen, neu sortiert:
- Was biete ich eigentlich an?
- Wer sind meine Kunden?
- Was brauche ich zum Start – finanziell, technisch, organisatorisch?
Und irgendwann lag er da: Ein Plan, der nicht nur Banken überzeugt hätte, sondern vor allem mich selbst. Zum ersten Mal habe ich schwarz auf weiß gesehen, was wirklich in meiner Idee steckt. Und das war ein Moment, der richtig motiviert hat. Plötzlich war es nicht mehr nur ein Gedanke im Kopf – es war ein Projekt, das Form annimmt.
Was ich aus diesem Schritt gelernt habe
Ein Businessplan ist kein Pflichtdokument. Er ist ein Spiegel.
- Ein Spiegel deiner Idee.
- Ein Spiegel deiner Stärken.
- Und manchmal auch ein Spiegel der Punkte, an denen du noch arbeiten musst.
Wenn du ihn ernst nimmst, erkennst du etwas Entscheidendes: Das ist nicht nur ein Traum. Das ist machbar.
Nachschauen kannst Du diesen Teil der Story auch in meinem Instagram-Kanal bei „Meister Oskar – Spannung garantiert“

Und jetzt? Jetzt, wo die Richtung klar ist, geht’s weiter mit dem nächsten Schritt auf meinem Weg in die Selbstständigkeit. Bleibt dran – denn der Plan war nur der Anfang.
